Feuerwehr Ölbronn Dürrn
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Markus - 02.09.18, 15:39

Mit großer Vorfreude auf die Brandschutzerziehung trafen sich die Schüler der Grundschulklassen der Eichelbergschule im Feuerwehrhaus in Ölbronn.

Zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Zalewski und Frau Haub wurden sie vom Brandschutzteam Diana Huber, Klaus Karst und Nico Penzinger begrüßt.



Im Schulungsraum nahmen alle Platz und liesen sich von der extra für sie erstellten Power Point Präsentation in die Welt der Feuerwehr und des Brandschutzes entführen.

Warum brennt etwas, wie schnell brennt es, wie mache ich ein Streichholz richtig an. All diese Fragen wurden besprochen und erklärt.

Besonders beeindruckt waren die aufmerksamen und interessierten Schüler von einem kleinen Videoclip über einen brennenden Weihnachtsbaum und wie schnell dieser Brand auf die Zimmereinrichtung übergreift. 

Man konnte richtig beobachten wie fasziniert die Kinder waren. Dass es so schnell gehen kann, das hatte keiner der Schüler erwartet.

Aber auch der Praktische Teil kam nicht zu kurz.

Zuerst wurde ausführlich die Schutzkleidung eines Feuerwehrmannes erklärt.

Der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Nico Penzinger zog seine Einsatzkleidung an. Als er dann auch noch die Atemschutzmaske und die Atemluftflasche anlegte kamen auch gleich die Fragen wie man sich mit so einer schweren Ausrüstung bewegen kann. 

Auch diese Fragen wurden fundiert und kindgerecht beantwortet.

Im Anschluss ging es dann in die Einsatzzentrale. Dort wurde das Thema „Notruf absetzen“ anschaulich behandelt. Natürlich wurde zuerst die Notrufnummer erfragt. Die gut vorbereiteten Kinder konnten sie natürlich nennen.

Danach  wurden die

5 Fragen besprochen die man bei einem Notruf wissen sollte:

Schnell beantworteten die Schüler dies:

Wo ist es passiert? 

Wer setzt den Notruf ab? 

Was ist genau passiert? 

Wie viele Verletzte gibt es? 

Warten auf Rückfragen 

 

Larissa durfte einen Notruf direkt an die Einsatzzentrale in Pforzheim abgeben. 

Alle konnten erleben wie schwierig es ist, schnell und richtig auf die Fragen des Leitstellendisponenten zu antworten. Dieser löste dann einen Probealarm bei einigen aktiven Feuerwehrleuten aus. Unmittelbar danach liefen mehrere Anrufe der alarmierten Feuerwehrmänner in der Einsatzzentrale auf, die nachfragten ob es sich tatsächlich um einen Probealarm handelte. 

 

Damit auch der Spaß nicht zu kurz kam hatte der stellvertretende Kommandant und sein Team verschiedene Feuerlöscher befüllt, die die Kinder ausprobieren konnten. 

Natürlich wurde erst einmal getestet wie weit und wie genau man mit einem Wasserlöscher spritzen kann. 

Aber auch der Test wie wasserfest die Mitschüler, sind, wurde ausgiebig vorgenommen.

 

 

 

 

 

Beeindruckt waren alle auch beim Einsatz eines Kohlendioxydlöschers (CO2 Löscher). 

Dass man mit dem Gasgemisch auch Trockeneis machen kann faszinierte alle, auch die Lehrerin.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit großer Freude kletterten alle Schüler dann ins Löschgruppenfahrzeug und in den  Mannschaftstransportwagen um damit zur Schule zu fahren.

 

An der Schule angekommen bedankten sich alle noch einmal beim Brandschutzteam für die tollen Einblicke ins Feuerwehrwesen und den Brandschutz und man versprach im nächsten Schuljahr den Brandschutzunterricht weiterzuführen.